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Beiträge im Diskussionsforum zum Thema "Untersuchung"

StudienteilnehmerInnen gesucht! (Ida, 04.11.2014 16:14:00)
Liebe-Forumsmitglieder, Sie sind vor 1974 geboren, in Wien aufgewachsen und interessiert daran, als Kontrollperson bei der „Wiener Heimstudie“ teilzunehmen? Dann würden wir uns sehr freuen, wenn Sie uns bei unserem Forschungsprojekt unterstützen würden! Worum geht es? Das Forschungsprojekt der Universität Wien beschäftigt sich mit der wissenschaftlichen Aufarbeitung der Gewalt und des Missbrauchs in den Wiener Landesjugendheimen. In diesem Zusammenhang suchen wir Personen, die bereit sind, dieselben Fragen zu beantworten wie Betroffene von Missbrauch und Gewalt in Einrichtungen der Stadt Wien, aber selbst nicht in Heimen aufgewachsen sind. Ihre Teilnahme an dieser Vergleichsgruppe als Kontrollperson ist von großer Bedeutung für die Studie. Wie läuft die Studie ab? Die wissenschaftliche Untersuchung wird zwischen 60 und 90 Minuten dauern. Sie besteht aus einem Fragebogen und einem diagnostischen Kurzinterview. Zudem bitten wir Sie, uns eine kleine Haarprobe aus dem Kopfhaar zu überlassen, um es auf das Stresshormon Cortisol hin zu testen. Was passiert mit meinen Daten? Wir legen allergrößten Wert auf Ihre Anonymität und den Schutz Ihrer Daten. Deshalb werden alle Informationen zu Ihrer Person anonym und ohne Möglichkeit zur Rückverfolgung gespeichert und verarbeitet. Zu den gespeicherten Daten hat nur das Forschungsteam Zugang. Alle MitarbeiterInnen unseres Teams unterliegen einer strengen Schweigepflicht, d.h. es werden keine Daten an Dritte weitergegeben. Bei Interesse an einer Studienteilnahme setzen Sie sich bitte mit uns in Verbindung, dann können wir offene Fragen und das weitere Vorgehen klären! Wiener Heimstudie Bitte folgenden Code angeben: DH +43 1 4277 47216 (Mo, 13–17 Uhr, Fr, 9–12:30 und 14:30–17 Uhr)kg.heimstudie@univie.ac.at http://heimstudie.univie.ac.at
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BU-Pension, PVASozialgericht (Schnauz, 20.01.2011 16:39:00)
Als noch relativ junger Senior (58+), leider mit Arthrosen usw. seit längerer Zeit arbeitslos bzw. häufig im Krankenstand, habe ich versucht, eine BU-Pension zu bekommen. Da wurde mir vorerst von der PVA vorgehalten, mein "Leidensdruck würde nicht besonders groß sein" da ich weder Analgetika noch Spritzen bekomme. Mir wären Arbeiten im Sitzen ständig vollschichtig zumutbar. Das war mir völlig unverständlich. Röntgen mit deformierenden Gonarthrosen, die nun einmal bei längerem Sitzen schmerzen, habe ich vorgelegt. Es stimmt, daß ich nur selten im Akutfall Analgetika nehme, und zwar wegen schlechter Nierenwerte. Allerdings nehme ich seit Jahren Physiotherapie in Anspruch, was ich auch vorgelegt habe. Es ist mir völlig unverständlich, daß jemand der sich - salopp gesagt - heißen Gatsch auf die Haut schmieren läßt, weniger "Leidensdruck" haben sollte als jemand, der Tabletten einnimmt oder Spritzen bekommt. Was das Sitzen betrifft, habe ich inzwischen eine MRT machen lassen, das einen auf den Beinnerv drücken Bandscheibenvorfall nachweist. Nach dem Patientenbericht des Spitals entspricht das genau den von mir vorgebrachten Schmerzen im Sitzen. Ich verstehe nicht, warum mein Leidensdruck geleugnet wurde und ich als ein Art Simulant dastehen. Ich habe dagegen geklagt und leider nochmals Pech gehabt: Ich kam in Wiener Neustadt durch die Zufallszahlen der Zuteilung zu einer Abteilung mit einer - höflich gesagt - restriktiven Judikatur, dh Anträgen wird nicht stattgegeben, die Gutachten der Sachverständigen sind nicht nachvollziehbar, vorgelegte Befunde und Privatgutachten nützen nichts, das Verfahren zerstört bereits eineinhalb Jahre meines Lebens. GENUG GEJAMMERT. Ich suche Menschen mit ähnlichen Erfahrungen, am besten natürlich auch im Raum Wiener Neustadt, um uns gegenseitig zu informieren - für Nachrückende vielleicht schon VOR den ersten Untersuchungen, speziell bei psychiatrischen und arbeitspsychologischen SV und um uns endlich einmal auf die Hinterfüße zu stellen - und Institutionen, die uns dabei unterstützen, ebentuell bei der Einrichtung einer Art unabhängigen Wahrheitskommission über die Behandlung durch PVA, manche SV und Richter/innen. Wir Senioren dürfen uns nicht alles widerspruchslos gefallen lassen!
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Bewegung, die beste Medizin (Gast Bewegt Gesund, 20.05.2010 10:04:00)
Wir möchten Ihnen gerne BEWEGT GESUND vorstellen. BEWEGT GESUND ist ein Projekt der Wiener Gebietskrankenkasse und „Fit für Österreich“ (eine Initiative des Sportministeriums, der Österreichischen Bundes-Sportorganisation (BSO) und der Sport-Dachverbände ASKÖ, ASVÖ und SPORTUNION) mit Unterstützung der Ärztekammer für Wien und der Gesellschaft für Allgemein- und Familienmedizin. BEWEGT GESUND bietet Ärztinnen und Ärzten die Möglichkeit im Rahmen der Vorsorgeuntersuchung gezielt jenen Patientinnen und Patienten Bewegung zu verordnen, die bestimmte Risikofaktoren aufweisen. Wenn die Patientin/der Patient das Bewegungsangebot für ein Jahr lang in Anspruch nimmt und mindestens 18 Einheiten absolviert (75%), ersetzt die Wiener Gebietskrankenkasse € 35,00 der Kurskosten. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.bewegtgesund.at. Speziell Seniorinnen und Senioren können von BEWEGT GESUND profitieren. So zeigen Studien die enorme Bedeutung von Bewegung bei älteren Menschen. Wir würden uns sehr freuen, wenn wir Sie in einem BEWEGT GESUND Bewegungsprogramm begrüßen dürften. Für Rückfragen stehen wir Ihnen gerne unter der Telefonnummer 01/60122-3800 zur Verfügung. Weitere Informationen zu BEWEGT GESUND finden Sie unter www.bewegtgesund.at.
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