Startseite

Wohnen

Reisen

Gesund bleiben

Finanzen

Genießen

Aktiv sein

Diskussionsforum

Übersicht
Seiten durchsuchen
Über uns

Hier mitmachen & Geld verdienen

 

Tipps und Abhilfe gegen Wetterfühligkleit

Indexseite Gesundheit
Lesermeinungen

Wetterfühligkeit wird nicht als echte Krankheit angesehen, sondern ist eher eine mangelnde Fähigkeit, sich an Wetterveränderungen (Temperaturschwankungen, Wetterumsturz) anpassen zu können. Eine echte "Heilung" ist in diesem Sinne deshalb kaum möglich. Hier finden Sie einige Tipps, was Sie tun können, um zumindest die Beschwerden zu lindern.

Wetterfühligkeit ist weit verbreitet und betrifft etwa 30 Prozent der mitteleuropäischen Bevölkerung, Frauen sind öfter betroffen als Männer. Es wird oft gesagt, dass Wetterfühligkeit mit einem schwachen oder geschwächten Organismus zu begründen ist. Die Symptome sind unterschiedlich stark ausgeprägt und immer unangenehm. Als Symptome der Wetterfühligkeit können Kopfschmerzen, Übelkeit, Müdigkeit, Lustlosigkeit bis hin zu Schlaflosigkeit auftreten. Auch individuelle Symptome, wie z.B. Schmerzen längst verheilter Verletzungen oder Operationsnarben können auftreten.

Abhilfe und Linderung

 

Oft wird geraten, das Immunsystem und den Organismus zu stärken, um eine grundsätzliche Stärkung der Abwehrkräfte zu erzielen. Umgekehrt wird raten Experten, Mittel zu meiden, die den Organismus schwächen. Verzichten Sie deshalb z.B. auf Nikotin, Alkohol oder übermäßige Zuckerzufuhr. Stärken Sie den Organismus vor allem durch eine ausgewogene Ernährung mit ausreichend Vitaminen, Mineralstoffen sowie den wichtigen Spurenelementen. Auch ausreichender SchIaf darf nicht fehlen. Die optimale Schlafdauer beträgt etwa acht Stunden, sehr viel länger sollten Sie aber wiederum auch nicht schIafen.

Aktive Gegenmaßnahmen

Viele Betroffene berichten, dass Saunabesuche mit anschließender kalter oder zumindest kühler Dusche helfen, wenn es um die Anpassung an Wetterveränderungen geht. Was natürlich nie fehlen darf ist ausreichende Bewegung, auch (oder sogar speziell) bei älteren Menschen. Betreiben Sie mindestens drei mal pro Woche leichten Sport, wie z.B. Fahrrad fahren oder Joggen. Die Sportart ist nebensächlich, vielmehr geht es um das Aktivsein an der frischen Luft und in der Natur. Wenn Sie aufgrund Ihrer körperlichen Verfassung keinen Sport betreiben können, sollten Sie zumindest ausgedehnte Spaziergänge unternehmen.

Linderung der Beschwerden mit Hausmitteln

Es gibt einige Haushaltsmittel, denen eine lindernde Wirkung zugesprochen wird. Darunter fallen zum Beispiel magnesiumhaltige Lebensmittel, Melisse, Leinöl sowie Senf und Salzgurken. Leider ist keines dieser Mittel in jedem Fall und bei jedem Betroffenen wirksam, Sie können aber versuchen, ob diese Hausmittel bei Ihnen zu einer Linderung führen.

__________________________________________________________________________________________
by
seniorenseiten.at - Ihr Ratgeber für die besten Jahre